„Ein Oldenburger erwacht“ - von Hajo Schnegelsberg und Fritz Kraul

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Ein Spielfilm von Hajo Schnegelsberg und
Fritz Kraul 1965 mit einer Bolex Doppelacht-Kamera aufgenommen, später auf Digital 8-Band überspielt und mit Casablanca nachbearbeitet.

Filme, die so kurz sind, wenden sich meistens an die Lachmuskeln des Betrachters. So auch hier. Man sieht, mit welchen Problemen sich der Oldenburger schon am frühen Morgen herum plagen muß. – Der Film lebt von seinen vielen Nahaufnahmen. Für eine kurze Zeit begleitet die Kamera den Hauptdarsteller, der mit dem Moped zur Arbeit fährt.
Diese Szene ist auf einer der verkehrsreichsten Straßen Oldenburgs gedreht worden und wäre heute so nicht mehr zu realisieren. Damals, als die Eisenbahn noch zu ebener Erde durch die City fuhr, war das während der Schließung der Bahnschranken möglich. Hierzu empfehlen wir einen Klick auf den Film „Bahnhochlegung in Oldenburg“.